Aktuelle Kolumne

HERZLICH WILLKOMMEN!
 
Das erste mal seit rund 20 Jahren hatten wir im Juli unsere Geschäftstüren für zwei Wochen geschlossen.
In dieser Zeit konnten wir nun für Sie und für uns eine vollkommen neue Einrichtung realisieren!
Wir heissen Sie nun in der neuen Umgebung herzlich willkommen und danken Ihnen für Ihr Vertrauen!
Ihr Coiffeur-Team Achhammer
 

Bisherige Kolumne

Um Neues zu schaffen, darf das Alte weichen.

Wir und unsere Philosophie bleiben die gleichen, aber in einem neuen Outfit, für Sie…und für uns.

Frühling 2013

Impressionen aus dem Jahr 2012

Metamorphose

Vor ungefähr 4 Wochen brachte unsere Tochter ganz aufgeregt eine kleine „Rüebli-Raupe“ vom Schulweg mit nach Hause. Sie habe sie auf einem Fenchel bei den Nachbarn gefunden, und da wir letztes Jahr schon die gleichen in unserem Garten entdeckt hatten, und diese nachher verschwunden waren, müsse man diese nun retten.

So gleich erklärte ich ihr, dass aus dieser wunderschönen Raupe der seltene und  auch grösste einheimische Schmetterling, nämlich der Schwalbenschwanz entsteht. Wir bauten aus einer grossen Salatschüssel ein kleines Terrarium, bestückten es mit etwas Holz und frischem Fenchelkraut, und in den nächsten Tagen kamen noch drei weitere „Kollegen“ der ersten Raupe dazu, womit es nun insgesamt 4 waren.

Im Internet schauten wir nach, wie der Vorgang der Metamorphose vor sich gehen soll, und wie wunderschön danach der Schmetterling aussehen wird. Was ich auch nicht wusste, der Schwalbenschwanz wird erst im nächsten Frühling ausschlüpfen, und somit in der Puppe den Winter verbringen.

Mit jedem Tag wurde mir irgendwie mehr bewusst, was doch dies für ein Wunder ist, ein Vorgang welcher bis heute noch nicht restlos geklärt ist! Eine unglaubliche Verwandlung finde ich, denn in nur wenigen Wochen oder Monaten verwandeln sich diese kleinen, trägen Raupen in einen traumhaften, farbigen Schmetterling, welcher ein völlig anderes Leben haben wird… und plötzlich mit Flügel eine für ihn völlig neue Welt entdecken darf! Irgendwie unglaublich!

Im übertragenen Sinn dachte ich mir, erlebt vielleicht jeder von uns manchmal ebenso seine kleinere oder grössere Metamorphose. Beobachtet man die Raupen genau, so sind sie fast pausenlos am „Arbeiten“ in dem sie Futter suchen und ständig in Bewegung sind. Ungefähr einen Tag vor dem Verpuppen hören sie von einem Moment zum anderen auf mit Essen, und kriechen unaufhörlich herum, um einen geeigneten Platz zu finden. Dann beginnt der ca. zwei Tage dauernde Verpuppungsprozess, welcher eine grosse Anstrengung zu sein scheint. Jetzt ist Ruhe und Geduld im sicheren Cocon gefragt. Und dies alles wird dann im Frühling mit dem Ausschlüpfen und dem Flug in eine Traumhafte Umgebung belohnt!

Zuerst der Wille, das Durchhaltevermögen, die Arbeit, und dann die Ruhe und vor allem Vertrauen und Geduld. Und danach die Freude und das Geniessen der neuen Fröhlichkeit!

In unserem Beruf können wir den Kunden leider keine Flügel wachsen lassen. Doch können wir versuchen, mit unserer Beratung ein wenig zu einer äusseren  Verwandlung und der damit verbundenen Freude zu verhelfen.

Ich bedanke mich für Ihre Zeit, herzlichst Jörg Achhammer

Herzliche Gratulation!

An dieser Stelle möchte ich unserer Mitarbeiterin Anna Frasson und ihrem (ab 27.7.2012) Ehemann Michael Inäbnit von Herzen zur Hochzeit gratulieren!!

Ich wünsche beiden eine glückliche, gesunde und erfolgreiche Zukunft! Schön, dass es in der heutigen Zeit  junge Menschen gibt welche sich  zu etwas bekennen ohne ewig etwas in Frage zu stellen, und  schliesslich zu etwas  JA sagen!

Wir alle kennen die Situationen in unserer Umgebung mit Überfluss und Wohlstand. Es gibt hundert Gründe und Möglichkeiten, sich schlussendlich doch noch anders zu entscheiden. Sei dies am Arbeitsplatz, als Kundin, als Geschäftsführer, als Konsument oder eben in der Partnerschaft. Auch ich bin selbstverständlich ständig diesen unzähligen „ wenn und abers“ ausgesetzt, und erwische mich immer wieder beim Abwägen…

Und dies ist auch nicht schlecht, denn um Entscheidungen zu treffen helfen verschiedene Möglichkeiten manchmal schon weiter. Wir können (und wollen) die Zeit nicht mehr zurückdrehen zu dem Punkt, als es noch fast keine Alternativen für bestimmte Dinge gegeben hat.

Brauchte man früher viel Energie um sich überhaupt einen Wunsch erfüllen zu können, geht diese Energie Heute zum Teil verloren mit dem Entscheiden und der Unsicherheit aus all diesen Angeboten das möglichst perfekteste auszuwählen.

Ich persönlich habe herausgefunden, dass es manchmal klug ist, eben einmal mit ganzem Herzen JA zu sagen, und zu versuchen auch  dabei zu bleiben.(Und ich sage mit Absicht „manchmal“ und „versuchen“, denn es gibt auch andere Situationen!)

Die X anderen Alternativen beiseite zu lassen und sich mit Freude auf das zu konzentrieren, wofür man sich entschieden hat. Und plötzlich merkt man, dass das Erleben von Höhen und Tiefen, die gemeinsamen Erfahrungen, das sich immer besser kennenlernen, die Freude und der Stolz etwas durchgezogen zu haben…. dass genau dies zu nachhaltiger Zufriedenheit, Freiheit und Akzeptanz führen kann. Ob am Arbeitsplatz, als Kundin, als Geschäftsführer, als Konsument oder in der Partnerschaft.

Nochmals alles Gute für Anna und Michael, Euer Jörg Achhammer

Schwarze Erde

Keine Angst, der Titel dieser Kolumne ist nicht auf irgendwelche dunklen Mächte oder andere fatalistische Prognosen und Zustände unserer schönen Erde bezogen! Von diesen Meldungen lesen und hören wir ja jeden Tag schon genug, um nicht zu sagen zu viel.

Schwarze Erde ist übersetzt und kommt ursprünglich vom portugiesischen „Terra preta“. Über einen Artikel welchen ich gelesen habe, bin ich darauf aufmerksam geworden und es hat mich extrem fasziniert. Wie die Zufälle so spielen, lernte ich dann kurz darauf eine ähnlich denkende Person kennen und wir haben begonnen uns mit dem Thema etwas genauer zu befassen.

Terra preta ist eine fruchtbare Erde, welche ursprünglich in den Becken des Amazonas durch die dort lebenden Völker angefertigt worden ist. Gleichzeitig wurde sie aber auch in verschiedenen Stämmen der Anden und im Hochland von Mexiko mit ähnlicher Wirkung produziert. Aus sogenanntem Abfall (ähnlich wie beim Kompost) wurde dabei eine Erde hergestellt welche sämtliche Düngemittel und Erderneuerungen über Jahrhunderte hinweg überflüssig machte. Dabei waren die Pflanzen annähernd resistent gegen Krankheiten und Schädlinge. Pflanzliche Kohle, Mikrobakterien und Mineralien sind dabei nur ein paar wichtige Elemente, welche schliesslich zur Fruchtbaren Wundererde geführt haben.

Das Wachstum und die Ertragsmenge der Pflanzen ist mit dieser zuerst durch Zufall entdeckten Mischung von „Abfällen“ schlicht unglaublich, mit der Nebenerscheinung keine Chemie verwenden zu müssen. Eine meiner Kundinnen berichtete vom Garten ihres Freundes, welcher sich angeschaut hat wie bei „Alice im Wunderland“, so üppig und schön seien die Pflanzen gewachsen. ( Und dies noch nicht einmal mit der Endgültigen Mischung, da diese bislang immer noch gesucht wird.)

Zusammensetzung hin oder her. Es beeindruckt mich einfach, aus sogenannten Abfällen einen nachhaltigen und in der heutigen Zeit nicht gekannten Nährboden für gesunde und im hohen Mass ertragsreiche Pflanzen aller Art ohne Chemie herstellen zu können. Klar, dass sich gewisse Düngemittel – und Schädlingsbekämpfungshersteller darüber wohl nicht freuen können. Vielleicht ist es aber gerade mit dem heutigen Trend (urbane Gärtnerei) auf Balkonen und Terrassen in Töpfen seine eigenen Tomaten, Gurken und Salate anzupflanzen an der Zeit, sich mit neuen (eigentlich sehr alten) Methoden etwas näher zu befassen. Denn jeder möchte ja am Ende seine eigenen Tomätli und Gürkli ernten, welche eben mit gutem Gewissen möglichst frei von Chemie und Giften sind.

Denkt man nur so zum Spass noch etwas weiter, kann vielleicht noch eine Parallele zu unserem Alltag daraus gewonnen werden.

„Manchmal ist ein altes Rezept vielleicht gar nicht so schlecht. Und manchmal kann aus sogenanntem Abfall in der richtigen Zusammensetzung ein äusserst Ertragreicher Nährboden entstehen, ob dies nun im Büro, in der Partnerschaft oder in anderen Bereichen des Lebens stattfindet.“ 

Aus Spass werde ich auf jeden Fall auch mit meinem Kollegen die Zusammensetzung dieser Pflanzenerde etwas austesten und Sie über allfällige Erkenntnisse wieder informieren.

Herzlichen Dank für Ihre Zeit beim Lesen, Ihr Jörg Achhammer

 

Das Rezept!

Das richtige Rezept für eine perfekte Haarfarbe! Das richtige Rezept für Erfolg ! Das richtige Rezept für Ernährung und Gesundheit! Das richtige Rezept um glücklich zu sein, oder das richtige Rezept für ein perfektes Nachtessen!?

Es scheint also für fast alles ein richtiges Rezept zu existieren, ein Rezept auf welches wir uns verlassen können und uns etwas Sicherheit gibt, was auch immer wir in Angriff nehmen. Zumindest sieht dies meistens so aus, am Anfang.

Doch was, wenn die vermeintlich sicheren Rezepte nicht ganz so das erhoffte Resultat bringen? Wenn die Haarfarbe wegen der anderen natürlichen Pigmente, welche auf den ersten Blick nicht sichtbar sind anders als geplant erscheint? Wenn der Erfolg trotz genauer Beachtung des gelesenen „Erfolgskonzepts“ ausbleibt? Wenn wir trotz der vorgegebenen perfekten Ernährung plötzlich doch krank werden, oder das glücklich sein einfach ausbleibt, obwohl wir doch dieses Buch mit dem Rezept dafür so genau gelesen und befolgt haben?

Plötzlich sind dann alle vorher mit grosser Freude und Sicherheit beachteten Rezepte nicht mehr so viel wert… sind daneben oder eigentlich gar nicht brauchbar. Mir jedenfalls ist es schon ab und zu so ergangen.

Nun, wenn ich ehrlich bin habe ich mich öfters dabei ertappt, das Vorgegebene ganz gerne und ohne grosses Studieren übernommen zu haben. Ich habe mich auf etwas verlassen und war froh, meinen Kopf dabei nicht wirklich einschalten zu müssen, denn es ist ja schliesslich ein Rezept!

Und genau solche Rezepte, offiziell oder getarnt in Nachrichten und Zeitschriften werden uns täglich zu tausenden präsentiert und vorgesetzt. Perfekt für Denkanstösse oder auch um einmal etwas aus zu probieren! Doch vielleicht sollten wir manchmal nicht zu sehr vergessen, den eigenen Kopf mit ein zu schalten, logisch und mit gesundem Menschenverstand das „Rezept“ zu hinterfragen, und sich dann an dem gelungenen Resultat zu freuen. Und sollte es nicht ganz gelingen, wissen wir so besser wie wir das „Rezept“ für das nächste Mal etwas ändern können.

Ich wünsche Ihnen viele gute Rezepte, herzlich Ihr Jörg Achhammer

Zeit

Eine der meist gehörten Aussagen meiner Kundinnen und Kunden ist wohl im Moment: „ …die Zeit vergeht wie im Flug… „!

Tja, wenn wir ehrlich sind, wem kommt dies nicht so vor? Gerade hatten wir noch Weihnachten, und nun ist schon wieder mehr als ein Viertel des neuen Jahres Geschichte. Eben noch sind unsere Kinder auf die Welt gekommen, und jetzt gehen sie schon zur Schule. Eben ging man in die Schule, und nun steht schon die Abschlussprüfung vor der Tür. Natürlich gibt es wohl auch Situationen, in welchen die Zeit nicht genug schnell vergehen kann, so zum Beispiel beim Warten auf ein grosses Ereignis, auf Genesung oder auch mal auf dem Zahnarztstuhl. Am Ende des Jahres siegt dann aber meistens doch wieder die Erkenntnis, dass die Zeit eben „wie im Flug vergeht…“

 Ich habe mir schon des Öfteren  Gedanken darüber gemacht, warum uns dies wohl so vorkommen mag? Immer wieder höre ich die Begründung, „ je älter man wird, desto schneller vergeht die Zeit…“, was jedoch sicher nur zum Teil stimmt, denn die Zeit vergeht ja immer gleich schnell. Zumindest nach dem heutigen, wissenschaftlichen stand. Klar, es kommt einem ja nur so vor! Doch warum? Und warum sagen heute immer mehr auch jüngere Menschen in unserer Umgebung, dass die Zeit immer schneller vergeht?

Da nun die 24 Stunden pro Tag immer 24 Stunden bleiben ist für mich klar, dass wir dieses Empfinden rein mit unserem Kopf gestalten. Am ehesten fündig beim Suchen nach Gründen wurde ich in der Tatsache unserer sich immer schneller bewegenden Gesellschaft. Die Freizeitangebote haben sich vervielfacht und die Erwartungshaltungen an das eigene Leben durch die unzähligen Möglichkeiten sind ins unermessliche gestiegen. Der Verlust der Agenda wird somit bei vielen zum Alptraum… zumindest im ersten Moment.

Tagesabläufe sind meistens bis ins Detail vorprogrammiert, Ferien werden schon ein halbes oder ganzes Jahr im Voraus gebucht,  Vortrags- und Prüfungstermine sind schon früh bekannt, Geschäftstermine uns Sitzungen füllen schon Monate zuvor die Terminkalender. Beim Versuch, mit Freunden oder Bekannten einen Termin für ein gemütliches Zusammensein zu finden, muss meistens die Spontanität hinten anstehen… obwohl doch gerade jetzt das Wetter schön wäre, und die Lust am grössten. Dies alles fordert ein immer grösseres Mass an Planung, und geistiger Vorbereitungszeit. Mit der Folge, die Aufmerksamkeit immer weniger auf die Gegenwart zu lenken. Die Gedanken scheinen ständig  schon einen Schritt voraus zu sein. Ah, und falls dann doch mal ein kleiner Moment ohne Programm auftaucht, muss natürlich der Chat im Facebook kontrolliert werden etc.

Nun ich denke nicht, dass dies alles schlecht ist! Immerhin haben wir damit ja auch viele Annehmlichkeiten und eben Möglichkeiten. Und schlussendlich muss jeder selbst entscheiden, wie viel zur welchen Zeit das richtige Mass ausmacht. Ich persönlich versuche auf jeden Fall, mir manchmal die „weniger ist mehr“  Frage zu stellen. Und auf Grund meiner vielen sehr wertvollen Kundengespräche (wofür ich sehr dankbar bin) denke ich, dass mehr Leute wie man meint über das Selbe nachdenken. Ich glaube nicht, dass es entscheidend ist wie viel oder wenig wir arbeiten, oder wieviel oder wenig Kurse wir besuchen. Doch schaffen wir es, mit unseren Gedanken etwas mehr im Moment und nicht ständig beim nächsten oder übernächsten Agendapunkt zu verweilen, so wird die Zeit vielleicht auch etwas weniger schnell davon fliegen. Ob dies nun bei einem Spaziergang am Waldrand, oder beim sich verwöhnen lassen im Coiffeursalon geschieht, muss jeder selbst ausprobieren.

Ihr Jörg Achhammer


HERZLICH WILLKOMMEN!

Herzlich willkommen liebe Leserin, lieber Leser!

Rechtzeitig zum 50 jährigen Jubiläum von Haute Coiffure Achhammer sind wir nun auch mit einer eigenen Homepage auf dem „Netz“ vertreten! In der heutigen Welt wohl ein must, denn je länger je mehr lösen Bits und Megabits das gute alte Papier ab und dies ist vermutlich auch nicht mehr aufzuhalten, mit all seinen Vor- und Nachteilen.

Ich freue mich auf jeden Fall, die Vorteile einer solchen Plattform nun mit Ihnen teilen zu dürfen!  Auch wenn wir uns für eine einfache Seite entschieden haben, können wir Ihnen  doch so einige Informationen über unser Geschäft, unser Team, aktuelle Trends und Aktivitäten liefern. Klar ist, dass eine „ alte“, nicht aktuelle Homepage eher keine Werbung für das jeweilige Geschäft ist. Sicher wahr, wenn ich mir so mein eigenes Verhalten beim Internet-Surfen vor Augen führe... (Auch ich informiere mich gerne über dieses Medium )

Da ich aber lieber mit meinen Händen Haare forme als auf den PC-Tasten zu spielen, und da ich lieber Kunden berate und Freude an der Zwischenmenschlichkeit unseres Berufs habe als das Programmieren einer Homepage zu perfektionieren… ja genau darum bin ich sehr dankbar für die grosse Unterstützung  und Arbeit meiner Frau Claudia in diesen Belangen! Teamwork!

Zusammen werden wir versuchen, diese Homepage immer up-to-date zu halten, und Ihnen so den einen oder anderen Einblick zu geben. Aktuelle Events, besondere Aktionen oder das neueste von der Haarfront dienen als Information für Sie.  Etwas Besonderes dabei soll eben diese Kolumne welche Sie gerade lesen sein, denn ich werde an dieser Stelle alle 2-4 Wochen einen persönlichen Beitrag schreiben. Dabei möchte ich mich nicht auf besondere Themen festlegen, von lustig über informativ oder vielleicht sogar mal etwas provokativ ist alles möglich. Ich freue mich darauf!

And whats about Hair? Für den Frühling  stehen gerade geschnittene Ponys, Bob`s und gestufte Langhaarschnitte am Trendhimmel. Perfekt abgestimmte Farbspiele in Rot -oder Schokobraun- Tönen betonen die sportlichen Haarschnitte! Bei den Männern darf nach wie vor auch mal etwas mehr Gel verwendet werden, um die längeren Deckhaare nach oben oder hinten zu stylen. Dazu kommt Mann auch immer öfter auf den Geschmack einer diskreten Farbauffrischung!

So, ich bedanke mich bei allen welche bis hier gelesen haben! Ich wünsche Ihnen von Herzen ein paar warme Sonnenstrahlen und einen schönen Frühlingsanfang! Und wenn sie mögen, empfehlen sie unsere Homepage weiter.

Bis bald, Jörg Achhammer